Die Marke Cartier ist vielen ein Begriff – sie steht für Luxus und Qualität und außergewöhnlichen Schmuck. Der französische Juwelier Louis-François Cartier eröffnete bereits 1859 die erste eigene Boutique. Heute ist Cartier eine weltweit bekannte Marke mit Standorten nicht nur in Frankreich, sondern unter anderem auch London und New York. Neben Schmuck konzentriert sich das Unternehmen auch auf Zeitmesser. Ein erster großer Erfolg war die Cartier Santos, die erste eigene Fliegeruhr, die von Louis Cartier für den brasilianischen Flieger Alberto Santos-Dumont gestaltet wurde. Als Vorreiter der Uhrenbranche entwirft Louis Cartier 1912 eine Uhr in Schildkrötenform. Die Tortue fällt auf, denn zu dieser Zeit waren fast nur Uhren mit rundem Gehäuse auf dem Markt.
Tortue – eine besondere Form
Wie bei allen Zeitmesser Cartier, soll auch bei der Tortue eines im Fokus stehen: die einfache Ablesbarkeit der Zeit. Das schlägt sich vor allem in der Gestaltung des Zifferblattes nieder, das in vielen Hinsicht klassisch minimalistisch daherkommt. Zwar ist das Gehäuse markant und sticht heraus, das Zifferblatt kommt jedoch ohne Schnickschnack aus. In ein Rotgold Gehäuse gefasst befindet sich das silberfarbene Flinqué-Zifferblatt mit Sonnenschliff und klassischen schwertförmigen Zeigern. Das Gehäuse der hochwertigen Luxusuhr ist mit 57 Diamanten im Brillantschliff von insgesamt 0,74 Karat besetzt. Auch das Armband unterstreicht den Luxus-Faktor des Zeitmesser. Ein Armband aus glänzendem weinrotem Alligatorleder mit verstellbarer Faltschließe aus 18 Karat Roségold hält die Uhr mit Handaufzug am Handgelenk.