Über die Omega Seamaster Diver 300m Chronograph 210.30.44.51.01.001
###Tieftaucher – Die Omega Seamaster 300M im Überblick
Die Geschichte der 300M-Kollektion beginnt in den 90er-Jahren mit der Vorstellung eines Modells, welches bis zu einer Tiefe von 300 Metern gegen das Eindringen von Wasser geschützt ist. Der Uhr geht ihrerseits eine lange Entwicklung voraus, die bis in die 30er-Jahre reicht. Damals stellt das Unternehmen mit seiner Marine-Kollektion erstmals wasserdichte Uhren vor, die in einem doppelten Gehäuse stecken, welches das Eindringen von Wasser erschweren bzw. verhindern soll. Der Grundstein für die Seamaster-Modelle ist gelegt. Beim direkten Vorgänger der bis heute populären und bekannten Kollektion gilt eine Taucheruhr aus dem militärischen Einsatz, die den Benchmark für die Taucheruhren darstellt. Die an dieser Stelle gezeigte Referenz 210.30.44.51.01.001 ist eine moderne Ausführung der Kollektion, die wir uns nachfolgend genauer anschauen wollen.
###Mit Co-Axial – Die Diver 300M mit der Referenz 210.30.44.51.01.001 im Detail
Schon das Gehäuse mit einem Durchmesser von 44 Millimetern, welches aus Edelstahl besteht, macht einen bleibenden Eindruck und zeigt, dass es sich nicht nur um ein Schmuckstück, sondern um ein Tauch-Instrument handelt. Auf dem schwarzen Ziffernblatt sind die charakteristischen Wellen eingraviert und runde Indizes stellen die Stunden dar. Doppelte stabförmige Indizes markieren hingegen die 12-Uhr-Position. Die Zeiger sind besonders groß, schwertförmig und ebenfalls mit Leuchtmasse beschichtet. Bei 3 und 9 Uhr sind außerdem Totalisatoren zu finden. Bei 6 Uhr findet sich darüber hinaus ein Datumsfenster. Allesamt sind diese Elemente mit dunklem Untergrund gestaltet. Zwei Drücker für die Steuerung der Stoppfunktion auf der rechten Seite des Gehäuses runden den Eindruck ab.